Blick zurück auf Bad Oyenhausen

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Lars Nicolaisen:

Ja, auch im Zeitalter von 4K und Ultra-HD gibt es noch verschwommene Fotos. Ich habe dieses Foto heute dennoch gewählt, weil ich sehr gern auf den gestrigen Tag zurück blicken möchte.

In Bad Oyenhausen fand ein Wella-Business-Tag statt, an dem nicht nur ich, sondern all die Herren die hier auf dem Foto zu erkennen sind, reden durften. Es ging um die aktuelle Situation in der Friseurbranche, um interessante Entwicklungen, um Mitarbeiter, um Digitalisierung und um die Frage, wo in all der hektischen und anspruchsvollen Zeit eigentlich der Unternehmer bleibt. Als verantwortungsvoller Unternehmer versucht man immer bestmögliche Rahmenbedingungen für Mitarbeiter und Kunden zu finden, man versucht all seinen Verpflichtungen fristgerecht nachzukommen und bereits heute Antworten auf die Probleme von Morgen zu finden. Nebenbei ist man auch als Ehefrau/Ehemann, als Mutter/Vater und als Freundin/Freund gefordert, soll sich gesellschaftlich einbringen, möglichst immer gut gelaunt durch den Tag gehen und ganz schnell auf alle E-Mails und WhatsApp´s antworten. Wie soll das gehen ohne irgendwann einmal völlig ausgebrannt zu sein? Pauschale Patentlösungen wurden den knapp 100 Teilnehmern gestern nicht geboten, dafür jedoch einige richtig gute Ideen wie man sich selbst besser kontrollieren kann, um Prioritäten richtig setzen zu können. Und es wurde auch Mut gemacht sich von dem Irrsinn zu lösen in allen Bereichen des Berufs- und Privatlebens perfekt sein zu müssen. Stark!

An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bedanken. Bei Wella, bei Joachim Castor, bei Jörg Weyer und bei Andreas Siegel – dafür, dass man mich zu diesem spannenden Tag als Referent eingeladen hat. Und ich möchte mich bei den Teilnehmern bedanken, die mir ein so reichhaltiges, wertschätzendes und positives Feedback gegeben haben. Das war wirklich pure Motivation. Dazu noch diese prachtvolle Kulisse des Kurhauses von Bad Oyenhausen und das traumhafte Spätsommerwetter … ein wirklich großartiger Tag!

Jetzt startet für mich die neue Alltagswoche mit einem Tag Verspätung. Ich freue mich darauf.

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Gute Ideen in Spießen-Elversberg

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Lars Nicolaisen:

Lars Nicolaisen:
Zurück aus Spießen-Elversberg, wo ich einen wunderbaren Tag mit Regina Först (Foto), Joachim Castor, Dr. Ragnar Willer (http://oceo-consult.com) und ca. 70 Berufskollegen verbringen durfte.
 
Der Wella Professionals Business-Tag war vollgepackt mit spannenden Themen. Zahlreiche Seminarteilnehmer sagten mir, dass der Kopf nun ziemlich raucht und man super viel Input bekommen hat. Ich weiß dann immer gar nicht was ich davon halten soll. Auf der einen Seite ist das natürlich super, da dies ein großes Lob für uns Referenten ist. Auf der anderen Seite habe ich es als Semiarteilnehmer leider schon viel zu oft selbst erleben müssen, dass man mit guten Gedanken und Ideen ein Seminar verlässt – nur um nach 14 Tagen frustriert festzustellen dass man von den vielen guten (und sicherlich auch oftmals richtigen) Ideen keine einzige umgesetzt hat. Man ist ganz schnell wieder im Alltags-Hamsterrad gefangen. Keiner nimmt einen an die Hand und hilft einem im Alltag dabei, doch die ein oder andere wertvolle Idee umzusetzen.
 
Regina Först und ich haben darüber lang und breit auf unseren Flug nach Hamburg diskutiert. Regina hat mit dem „Führerschein für Führungskräfte“ hier schon ein wunderbares Konzept welches die Teilnehmer über 90 Tage jeden Tag unterstützt. Wir diskutierten wie man solch ein Konzept noch optimaler in der Friseurbranche etablieren könnte. Viele gute Gedanken rauschten durch unsere Köpfe während wir mit 800 km/h Richtung Hamburg flogen…
 
Mal schauen, ob es auch bei uns nur bei guten Gedanken bleibt, oder ob wir es schaffen unsere Ideen 2018 umzusetzen 😉
 
Ich wünsche uns allen einen leicht verspäteten Start in die neue Woche.
 
Ihr wünscht Euch noch ein Statement zur Bundestagswahl? Eine hohe Wahlbeteiligung und dennoch ein voller Erfolg der Rechtspopulisten. Erschreckend, damit hätte ich nicht gerechnet. Am Sonntagabend war ich ziemlich frustriert. 12,6 % AfD und 0:3 Niederlage des HSV. Es gab auch schon deutlich bessere Nachrichten an einem Sonntagabend. Doch für beide Themen zählt: Jetzt die Ergebnisse analysieren, dann die richtigen Schlüsse ziehen und dann für die Zukunft die richtigen Antworten finden. Ich bin in beiden Fällen recht zuversichtlich, dass dies gelingen wird.

#wellablondes

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Lars Nicolaisen:

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Es gibt viele Hashtags  – aber am Ende zählt immer die eine Leistung des Friseurs.

Auf Instagram findet man die neusten Arbeiten aus unseren Salons.

Ich wünsche allen Mitarbeitern und Kunden heute viel Spaß in unseren Salons – und uns allen ein schönes Wochenende.

Vieles ist möglich

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Lars Nicolaisen

Heute wird wohl in Kalifornien das neue iPhone 8 vorgestellt. Was technisch heute alles möglich ist, davon konnten wir vor 10-20 Jahren doch nur träumen. Dies gilt jedoch nicht nur exklusiv für Apple oder für die IT-Branche. Das gilt für ganz viele Branchen – und auch für die Friseurbranche! Zum Beispiel werden mit dem Calligraphy Cut – nach seriösen, unabhängigen, internationalen Studien – die Haare gesünder und glänzen mehr. Nicht mit einem Produkt – sondern mit einer Dienstleistung. Durch Handarbeit! Vor wenigen Jahren noch undenkbar!

Und auch in der Haarfarbe-Technik hat sich extrem viel getan. Schaut Euch einmal die Haare vorher (links) an. Wenn solche Kundin vor noch nicht all zu langer Zeit zu uns gesagt hätte „Ich hätte gern ein schönes, durchgängiges und leuchtendes Blond“, dann hätten wir kurz gelacht und der Kundin erklärt warum dies ein Wunschtraum bleiben wird. Und heute? Natürlich ist es möglich! Es bedarf einer anspruchsvollen Spezialisierung der Friseurin / des Friseurs. Es bedarf hochwertiger Produkte. Es bedarf Zeit, Geduld, viel Fachwissen – und zugegeben Seitens der Kundin auch die Bereitschaft für solche Dienstleistungen auch einen angemessenen Preis zu bezahlen. Für „Alles 20 Euro“ ist das nun mal nicht zu machen. Wobei – viele Kunden sind immer wieder überrascht, dass der Preis gar nicht so hoch ist wie man ihn vorher erwartet hat.

Für solch eine individuelle Arbeit können wir leider vorab keinen pauschalen Preis berechnen. Wir geben aber immer sehr gern eine exakte Preisinformation ab, NACHDEM wir die Wünsche der Kundin erfragt, die Haare analysiert und eine umfangreiche Beratung durchgeführt haben. Dann ist eine exakte Preisaussage möglich, und das immer BEVOR wir überhaupt irgendetwas machen. Sollte einer Kundin der Preis dann zu hoch erscheinen ist dies kein Problem und wir fangen gar nicht erst an. Dann wird´s halt erst einmal „nur“ der Schnitt oder man verschiebt den kompletten Termin auf einen späteren Zeitpunkt. Völlig okay. Alle anderen sitzen von der ersten Minute an entspannt bei uns im Salon, weil sie wissen was sie erwarten wird. Nicht nur was den Look, sondern auch was den Preis angeht. Ich finde das ist immer für alle Seiten ein sehr hanseatischer, korrekter und entspannter Weg. Und wenn das Ergebnis dann auch noch so schön ausfällt wie bei dieser Kundin hier am Ballindamm, dann ist das doch ganz einfach wunderbar, oder?

Der Mensch macht den Unterschied

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Lars Nicolaisen:

Strähnen? Painting? Balayage? Eigentlich doch egal, oder? An (fast) jedem Samstag im Blog und auf Facebook präsentiere ich ein „Best Of Nicolaisen-Instagram“ Foto. So auch heute. Und von vielen Instagram-Beiträgen in dieser Woche, hat diese Arbeit die meisten Like´s erhalten.

Ich finde es ist ein sehr schönes Beispiel dafür, dass am Ende immer der Mensch den Unterschied ausmacht. Klar ist für das Erreichen eines solch wunderbaren Ergebnisses auch von großer Bedeutung welche Produkte man verwendet und welche Technik ausgeführt wird. Aber erst das Zusammenspiel aller Komponenten führen zu solch einem Ergebnis. Die Stylisten bei „Nicolaisen“ haben allein über 30 unterschiedlichen Blondtöne zur Auswahl – fast alle kann man untereinander auch noch mischen und kombinieren. Da den richtigen Ton für das richtige Haare und den richtigen Kundentyp heraus zu suchen, ist schon eine Kunst. Und wenn dann die jeweilige Technik nicht in bestmöglicher Präzession angewendet wird, nutzen auch die besten Produkte und die richtige Auswahl nix. Es ist also das Zusammenspiel von Training, Erfahrung, Professionalität, Ruhe und der Anwendung optimaler Produkte, die solch wunderschöne Ergebnisse erst ermöglichen. Diese hohe Professionalität kann ich gar nicht oft genug loben.  Die Zusammenarbeit mit „Wella“ ist grandios! Und ich bin wirklich und ehrlich verdammt froh darüber, so viele tolle Friseure in unseren drei Salons zu wissen. Ihr alle macht den Unterschied!

Ich wünsche allen Mitarbeitern und Kunden heute viel Spaß in unseren Salons und uns allen dann ein schön langes Wochenende inkl. in den Mai tanzen. Simona und ich werden in Berlin sein und uns weiterbilden…. aber auch in der Hauptstadt wird ja sicherlich irgendwo getanzt werden. Wir werden berichten 🙂

 

Business in Neu-Ulm/Finningen

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Lars Nicolaisen:

Guten Morgen aus Bayern. Statt Alsterblick erfreute ich mich heute früh über einen ländlichen Blick auf Wiesen, Felder, Kühe und Gänse. Ich befinde mich heute in Neu-Ulm/Finningen, genauer gesagt im Landgasthof Hirsch, in dem heute ein „Wella Business Tag“ stattfindet. Ich werde aus unserem Unternehmen berichten und den Kollegen erzählen womit wir uns gerade in Hamburg beschäftigen. Ich freue mich über die Einladung und das Interesse.

Da ich jetzt sofort zur Technik-Probe muss, fällt der Beitrag angenehm kurz aus. Ich wünsche uns allen einen sonnigen und frohen Start in die neue Woche.

 

Digitale Veränderung

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Lars Nicolaisen:

Seit Donnerstag letzter Woche beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema „Digitalisierung“. Zuletzt in Wien bei der Wella Top Akteur Tagung. Mein Kopf ist voller Ideen und es ist jetzt meine Aufgabe all die unterschiedlichen „Zahlen, Daten, Fakten“ und Informationen zu verarbeiten und richtig einzuordnen. Aktuell bin ich mir sicher, dass wir „Digital“ heute schon ganz gut aufgestellt. Ich bin mir aber ebenso sicher, dass wir noch einiges verbessern können. Da geht noch deutlich mehr. Und so wird es kurz-, mittel- und langfristig Veränderungen geben. Welche das sind, darüber werde ich natürlich zum gegebenen Zeitpunkt hier im Blog berichten.

Simona hat mich nach Wien begleitet. Wir finden ja beide die Hauptstadt Österreichs total liebenswert und wunderschön. Und bei der Entstehung dieses Fotos vor dem Johan-Strauß-Denkmal mussten wir wirklich sehr kreativ vorgehen, da uns ständig eine asiatische Touristengruppe dazwischen kam. Wie wir diese Situation gemeistert haben, könnt Ihr auf dem zweiten Foto sehen:

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Ich wünsche uns allen einen großartigen Weltfrauentag.