Strahlende Gesichter

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Lars Nicolaisen:

Mein heutiger Start in den Tag war schon einmal sehr motivierend. Das iPhone vibrierte schon früh morgens. Ein Mitarbeiter schickte ein Foto per WhatsApp. Darauf zu sehen ist ein Bericht in der heute erscheinenden neusten Ausgabe der „Bild der Frau“, in welchem über unsere Backstage-Arbeit bei der „Goldenen Bild der Frau Gala“ berichtet wird.

Klasse, das ist natürlich großartig wenn über die eigene Arbeit so prominent berichtet wird. Ich selbst habe ja in diesem Blog in den letzten Tagen schon viel über diese wunderbare Gala geschrieben. Es ist für mich ganz persönlich mittlerweile der schönste und wertvollste Event des Jahres, und das nicht nur weil wir schon seit vielen Jahren als exklusiver Beautypartner gemeinsam mit WELLA diese Gala begleiten dürfen. Die Redakteure der „Bild der Frau“ zeichnen jedes Jahr sechs Frauen aus, die sich mit ganz viel Leidenschaft und persönlichem Einsatz ehrenamtlich in unserer Gesellschaft engagieren. Die Motivation ist dabei nie einmal selbst im Rampenlicht zu stehen, sondern einen sinnvollen Beitrag zu leisten. So, dass es anderen Menschen bzw. einer ganzen Region besser geht. Wir durften durch diese Kooperation schon so viele faszinierende Frauen kennen lernen. Wahnsinn. Jemanden hier hervorzuheben würde sich für mich falsch anfühlen, daher lasse ich es lieber. Verdient hätten es aber ausnahmslos alle!

Ach… ich denke eine Gruppe von Personen wird jedes Jahr ungenügend gelobt. Das möchte ich jetzt einmal nachholen. Ein ganz besonders Lob möchte ich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der „Bild der Frau“ aussprechen, die diese Gala ja erst ermöglichen und die sich Jahr für Jahr für die „Goldene Bild der Frau“ engagieren. Dies sehr oft ebenfalls außerhalb der eigentlichen Arbeitszeiten! Hier fließt von allen Redakteuren so viel Schweiß, Zeit und Herzblut rein, dass ist schon bewundernswert. Und die Gala an sich braucht sich schon seit Jahren nicht mehr vor großen Blockbuster-Fernseh-Shows verstecken. Angefangen vom Moderator Kai Pflaume, über die Technik, bis hin zu den produzierten Filmen (welche die Preisträgerinnen dem Publikum näher bringen) ist alles wirklich höchst professionell. Da steckt so unglaublich viel Vorbereitungszeit drin. Und ausnahmslos alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die wir in den Jahren kennenlernen durften, brennen immer für die „Goldene Bild der Frau“ und geben ihr Bestes um die jeweilige Gala zu einem ganz besonderen Erlebnis werden zu lassen. Mit Erfolg!

Dieser Preis und diese Gala hätten definitiv noch mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit verdient, auch wenn der Bekanntheitsgrad mittlerweile ja schon recht groß ist. Wenn man allein sieht wie viele prominente Frauen (und Männer) Jahr für Jahr dem Ruf der „Bild der Frau“ nach Hamburg folgen, dann ist das schon ein tolles Statement. Und wir freuen uns natürlich auch, wenn Jahr für Jahr immer mehr prominente Gäste sich schnell auf die Beauty-Liste setzen lassen und einige Stylisten mittlerweile schon mit Umarmungen und einem „Habe mich total auf Dich gefreut“ begrüßen. Das ist für uns alle natürlich Motivation pur und bringt ganz einfach unglaublich viel Spaß!

Und so schaue ich auch im Namen meines Teams mit sehr viel Dankbarkeit zurück auf die „Goldene Bild der Frau 2017“ und hoffe wir dürfen auch 2018 gemeinsam mit WELLA wieder unseren Beitrag zum gelingen der Preisverleihung im kommenden Jahr leisten und für „strahlende Gesichter schon vor Beginn der Gala“ sorgen.

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Tolles Teamfoto

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Lars Nicolaisen:

Die letzten vier Wochenenden gearbeitet. Diese Woche Baustelle. Ich bin durch. Dieses Wochenende wird entspannt und das neue Mario Odyssee gespielt 🙂

Doch heute früh möchte ich noch einmal zurückblicken. Was war das für eine Woche mit den Umbauarbeiten am Ballindamm, die jetzt zwar noch nicht restlos abgeschlossen, aber dafür weitestgehend fertig sind. Ich werde darüber in der kommenden Woche noch etwas schreiben. Mein Dank an dieser Stelle gilt aber wirklich allen beteiligten Personen, angefangen von den vielen wirklich tollen und hilfsbereiten Handwerkern, über den Bauleiter, den IT Experten, den Mitarbeitern und den Kunden.

Heute vor einer Woche – und somit ja nun auch nicht so lange her – waren wir hinter den Kulissen der Goldenen Bild der Frau Gala aktiv. Alle Preisträgerinnen und alle prominenten Besucher wurden von uns für den roten Teppich für diesen besonderen Abend in Szene gesetzt. Bevor das Team am Samstagmorgen loslegte, wurde dieses Foto geschossen, welches ich jetzt erhielt. Ich finde das Foto wunderbar. Es ist nicht nur ein tolles Erinnerungsfoto, sondern auch der perfekte Abschluss für diese höchst ereignisreichen sieben Tage, die nun hinter uns liegen. Danke an die Wella Pressestelle!

Und damit geht es in ein XXXL Blog-Wochenende. Ich werde zwar am Montag im Büro einige Stunden verbringen dürfen um die Ablage zumindest ein wenig zu verringern (die sich sicherlich in den letzten Tagen angestaut hat), aber ich werde am Montag den Blog ruhen lassen. Und da ich am Mittwoch schon sehr früh zu einem Termin aufbrechen darf, werde ich diesen Blog erst am Donnerstag, den 02. November fortsetzen.

Heute wünsche ich allen Mitarbeitern und Kunden viel Spaß in unseren Salons und uns allen dann ein schönes Wochenende – für einige ja sogar Extralang. Genießt es.

Zwischen Glamour und Baustelle

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Lars Nicolaisen:

Schaut auf das Foto. In zwei Stunden wollen wir hier unsere Gäste am Ballindamm begrüßen. Ich denke jeder Blog-Leser kann verstehen, dass mir daher heute die Zeit fehlt noch viele Worte in die Tasten zu hauen. Nur soviel:

Die Goldene Bild der Frau war erneut fantastisch. Was unser Team am Samstag geleistet hat – und wie professionell alles ablief – war gigantisch! Ich habe riesigen Respekt vor der  Arbeit die am Samstag von Euch allen geleistet wurde. DANKE!

Und auch die Veranstaltung selbst übertraf die eh schon hohen Erwartungen. Das, was die Redakteure und Mitarbeiter der „Bild der Frau“ da Jahr für Jahr abliefern ist mit Worten nur völlig ungenügend zu loben. Diese Veranstaltung, und alles was damit zusammenhängt, tut so gut und ist so wichtig, dass ich wirklich dankbar bin mit meinem Team seit Jahren ein Teil dieser Bewegung sein zu dürfen. Ohne Wella an meiner Seite wäre das nicht möglich und gerade Christina Schulze vor Ort war in diesem Jahr eine riesige Unterstützung. Auch hier DANKE, DANKE, DANKE!

Das ganze Thema „Goldene Bild der Frau“ verdient sicherlich mehr Platz im Blog. Und es gibt auch wirklich nette Anekdoten vom Wochenende zu erzählen. Gut möglich, dass ich mich diesem Thema in einigen Tagen also noch einmal widme. Jetzt muss ich jedoch dringend zur Baustelle… Ich wünsche uns allen einen tollen Start in die neue Woche.

Blick zurück auf Bad Oyenhausen

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Lars Nicolaisen:

Ja, auch im Zeitalter von 4K und Ultra-HD gibt es noch verschwommene Fotos. Ich habe dieses Foto heute dennoch gewählt, weil ich sehr gern auf den gestrigen Tag zurück blicken möchte.

In Bad Oyenhausen fand ein Wella-Business-Tag statt, an dem nicht nur ich, sondern all die Herren die hier auf dem Foto zu erkennen sind, reden durften. Es ging um die aktuelle Situation in der Friseurbranche, um interessante Entwicklungen, um Mitarbeiter, um Digitalisierung und um die Frage, wo in all der hektischen und anspruchsvollen Zeit eigentlich der Unternehmer bleibt. Als verantwortungsvoller Unternehmer versucht man immer bestmögliche Rahmenbedingungen für Mitarbeiter und Kunden zu finden, man versucht all seinen Verpflichtungen fristgerecht nachzukommen und bereits heute Antworten auf die Probleme von Morgen zu finden. Nebenbei ist man auch als Ehefrau/Ehemann, als Mutter/Vater und als Freundin/Freund gefordert, soll sich gesellschaftlich einbringen, möglichst immer gut gelaunt durch den Tag gehen und ganz schnell auf alle E-Mails und WhatsApp´s antworten. Wie soll das gehen ohne irgendwann einmal völlig ausgebrannt zu sein? Pauschale Patentlösungen wurden den knapp 100 Teilnehmern gestern nicht geboten, dafür jedoch einige richtig gute Ideen wie man sich selbst besser kontrollieren kann, um Prioritäten richtig setzen zu können. Und es wurde auch Mut gemacht sich von dem Irrsinn zu lösen in allen Bereichen des Berufs- und Privatlebens perfekt sein zu müssen. Stark!

An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bedanken. Bei Wella, bei Joachim Castor, bei Jörg Weyer und bei Andreas Siegel – dafür, dass man mich zu diesem spannenden Tag als Referent eingeladen hat. Und ich möchte mich bei den Teilnehmern bedanken, die mir ein so reichhaltiges, wertschätzendes und positives Feedback gegeben haben. Das war wirklich pure Motivation. Dazu noch diese prachtvolle Kulisse des Kurhauses von Bad Oyenhausen und das traumhafte Spätsommerwetter … ein wirklich großartiger Tag!

Jetzt startet für mich die neue Alltagswoche mit einem Tag Verspätung. Ich freue mich darauf.

Gute Ideen in Spießen-Elversberg

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Lars Nicolaisen:

Lars Nicolaisen:
Zurück aus Spießen-Elversberg, wo ich einen wunderbaren Tag mit Regina Först (Foto), Joachim Castor, Dr. Ragnar Willer (http://oceo-consult.com) und ca. 70 Berufskollegen verbringen durfte.
 
Der Wella Professionals Business-Tag war vollgepackt mit spannenden Themen. Zahlreiche Seminarteilnehmer sagten mir, dass der Kopf nun ziemlich raucht und man super viel Input bekommen hat. Ich weiß dann immer gar nicht was ich davon halten soll. Auf der einen Seite ist das natürlich super, da dies ein großes Lob für uns Referenten ist. Auf der anderen Seite habe ich es als Semiarteilnehmer leider schon viel zu oft selbst erleben müssen, dass man mit guten Gedanken und Ideen ein Seminar verlässt – nur um nach 14 Tagen frustriert festzustellen dass man von den vielen guten (und sicherlich auch oftmals richtigen) Ideen keine einzige umgesetzt hat. Man ist ganz schnell wieder im Alltags-Hamsterrad gefangen. Keiner nimmt einen an die Hand und hilft einem im Alltag dabei, doch die ein oder andere wertvolle Idee umzusetzen.
 
Regina Först und ich haben darüber lang und breit auf unseren Flug nach Hamburg diskutiert. Regina hat mit dem „Führerschein für Führungskräfte“ hier schon ein wunderbares Konzept welches die Teilnehmer über 90 Tage jeden Tag unterstützt. Wir diskutierten wie man solch ein Konzept noch optimaler in der Friseurbranche etablieren könnte. Viele gute Gedanken rauschten durch unsere Köpfe während wir mit 800 km/h Richtung Hamburg flogen…
 
Mal schauen, ob es auch bei uns nur bei guten Gedanken bleibt, oder ob wir es schaffen unsere Ideen 2018 umzusetzen 😉
 
Ich wünsche uns allen einen leicht verspäteten Start in die neue Woche.
 
Ihr wünscht Euch noch ein Statement zur Bundestagswahl? Eine hohe Wahlbeteiligung und dennoch ein voller Erfolg der Rechtspopulisten. Erschreckend, damit hätte ich nicht gerechnet. Am Sonntagabend war ich ziemlich frustriert. 12,6 % AfD und 0:3 Niederlage des HSV. Es gab auch schon deutlich bessere Nachrichten an einem Sonntagabend. Doch für beide Themen zählt: Jetzt die Ergebnisse analysieren, dann die richtigen Schlüsse ziehen und dann für die Zukunft die richtigen Antworten finden. Ich bin in beiden Fällen recht zuversichtlich, dass dies gelingen wird.

#wellablondes

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Lars Nicolaisen:

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Es gibt viele Hashtags  – aber am Ende zählt immer die eine Leistung des Friseurs.

Auf Instagram findet man die neusten Arbeiten aus unseren Salons.

Ich wünsche allen Mitarbeitern und Kunden heute viel Spaß in unseren Salons – und uns allen ein schönes Wochenende.

Vieles ist möglich

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Lars Nicolaisen

Heute wird wohl in Kalifornien das neue iPhone 8 vorgestellt. Was technisch heute alles möglich ist, davon konnten wir vor 10-20 Jahren doch nur träumen. Dies gilt jedoch nicht nur exklusiv für Apple oder für die IT-Branche. Das gilt für ganz viele Branchen – und auch für die Friseurbranche! Zum Beispiel werden mit dem Calligraphy Cut – nach seriösen, unabhängigen, internationalen Studien – die Haare gesünder und glänzen mehr. Nicht mit einem Produkt – sondern mit einer Dienstleistung. Durch Handarbeit! Vor wenigen Jahren noch undenkbar!

Und auch in der Haarfarbe-Technik hat sich extrem viel getan. Schaut Euch einmal die Haare vorher (links) an. Wenn solche Kundin vor noch nicht all zu langer Zeit zu uns gesagt hätte „Ich hätte gern ein schönes, durchgängiges und leuchtendes Blond“, dann hätten wir kurz gelacht und der Kundin erklärt warum dies ein Wunschtraum bleiben wird. Und heute? Natürlich ist es möglich! Es bedarf einer anspruchsvollen Spezialisierung der Friseurin / des Friseurs. Es bedarf hochwertiger Produkte. Es bedarf Zeit, Geduld, viel Fachwissen – und zugegeben Seitens der Kundin auch die Bereitschaft für solche Dienstleistungen auch einen angemessenen Preis zu bezahlen. Für „Alles 20 Euro“ ist das nun mal nicht zu machen. Wobei – viele Kunden sind immer wieder überrascht, dass der Preis gar nicht so hoch ist wie man ihn vorher erwartet hat.

Für solch eine individuelle Arbeit können wir leider vorab keinen pauschalen Preis berechnen. Wir geben aber immer sehr gern eine exakte Preisinformation ab, NACHDEM wir die Wünsche der Kundin erfragt, die Haare analysiert und eine umfangreiche Beratung durchgeführt haben. Dann ist eine exakte Preisaussage möglich, und das immer BEVOR wir überhaupt irgendetwas machen. Sollte einer Kundin der Preis dann zu hoch erscheinen ist dies kein Problem und wir fangen gar nicht erst an. Dann wird´s halt erst einmal „nur“ der Schnitt oder man verschiebt den kompletten Termin auf einen späteren Zeitpunkt. Völlig okay. Alle anderen sitzen von der ersten Minute an entspannt bei uns im Salon, weil sie wissen was sie erwarten wird. Nicht nur was den Look, sondern auch was den Preis angeht. Ich finde das ist immer für alle Seiten ein sehr hanseatischer, korrekter und entspannter Weg. Und wenn das Ergebnis dann auch noch so schön ausfällt wie bei dieser Kundin hier am Ballindamm, dann ist das doch ganz einfach wunderbar, oder?