Guten Tag Herr Nicolaisen…

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Tom Koeppelle / Salonleiter Ballindamm

Lars Nicolaisen:

Ich möchte heute ein Kundenfeedback veröffentlichen, welches ich Anfang Februar per E-Mail erhielt. Und ich möchte darauf direkt antworten.

Guten Tag Herr Nicolaisen, 

Guten Tag Frau…. Der Name ist mir bekannt. Da ich jedoch nicht weiß ob ich den Namen hier im Blog veröffentlichen darf, verwende ich nur die Initialen KP/F

Ich war gestern mal wieder in ihrem Salon am Ballindamm…der Service war natürlich wie immer gut, auch wenn Christian schon fehlt, wenn man in den Laden kommt. 

Ja, an Christian haben wir uns alle gewöhnt und er war acht Jahre lang ein wunderbarer Kollege und ein fester Bestandteil am Ballindamm. Wir freuen uns jedoch auch über die vielen positiven Feedbacks die wir über das neue Rezeptions-Team mit Frau Reichert & Frau Wagner erhalten 🙂 Und „gut“ ist mir natürlich nicht gut genug. Wenn Sie Verbesserungswünsche haben, teilen Sie mir diese bitte gern mit.

Eigentlich schreibe ich diese E-Mail, weil ich Ihnen mal Persönlich ein Lob über einen ihrer Angestellten aussprechen möchte. Mir ist das sehr wichtig, denn leider ist es in der heutigen Zeit üblich geworden, dass man immer nur das negative berichtet und das Positive für selbstverständlich hält.

Das trifft (leider) absolut zu!

Nun, ich hatte gestern um 18:10 Uhr einen Termin bei Tom, mein Haar sollte noch heller (ich war vor 4 Wochen schon mal da) denn ich wünsche mir ein helles grau….ich komme nun ich glaube seit 8 Jahren?  (Bin gerade erstaunt wie die Zeit vergeht!)

Wem sagen Sie das?

Also eigentlich bin ich eine schwierige Kundin, ich habe vorher viele Salons probiert und ich war immer unzufrieden, nie hat mich jemand verstanden, nie hat mir jemand einfach mal die Haare gemacht so wie ich es mir gewünscht habe. Ich war frustriert! 

Selten, dass eine Kundin sich selbst als „schwierig“ bezeichnet. Erinnert mich an einen Fall der schon viele Jahre her ist. Eine neue Kundin sagte zu mir: „Also ich war schon überall. Bei Marlies Möller. Bei Peter Polzer. Bei Willi Decker. Bei Tony & Guy. Die können alle nichts. Ich sah immer schrecklich aus.“ Da habe ich die Kundin angeschaut und gesagt: „All diese Kollegen sind erfolgreiche, hoch angesehene Friseure in Hamburg. Also wenn die sie nicht zufrieden stellen konnten, dann können wir es auch nicht. Ich bitte Sie unseren Salon zu verlassen und einmal zu überlegen ob es nicht auch an Ihnen und Ihren Vorstellungen selbst liegen kann, wenn großartige Friseure Ihre Wünsche nicht erfüllen können.“ Die Kundin ist wütend aufgestanden, gegangen und kam nie wieder. Zum Glück.
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Bitte Lob weitergeben

blog-15-11-20Lars Nicolaisen:

Letzte Woche erreichte mich eine E-Mail eines langjährigen Kunden. Zunächst erschrak ich leicht. David ist mir gut bekannt, auch wenn ich ihn persönlich nur sehr selten die Haare schneide. Er ist Däne, hat eine ganz liebenswerte Art und er gehört zu den Kunden auf die ich mich einfach freue wenn ich seinen Namen im Terminkalender lese, egal ob ich ihn persönlich bediene oder nicht. David kommt schon lange zu uns und ich fragte mich natürlich sofort, was er wohl auf dem Herzen haben könnte. Was ich dann zu lesen bekam…. na, lest es selbst: Weiterlesen

Vier Generationen im Stadtpalais

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Simona Nicolaisen:

„Man kann ohne Liebe Holz hacken, Ziegel formen, Eisen schmieden. Aber mit Menschen kann man nicht ohne Liebe umgehen“
(Leo Tolstoi)

Oh, heute schreibe ich das erste mal auf unserem Blog! Bin bisschen aufgeregt. Leider ist es ein wenig aufwendiger für mich, da ich immer am festen Gerät sitzen muss und nicht mal eben schnell “ machen“ kann. Wie ich es eigentlich gerne habe 🙂

Gestern Nachmittag im Stadtpalais hatten wir großen Spaß! Ab 15:00 Uhr ging es bei uns hoch her…. Weiterlesen

Natalie Goy ist der Oberwahnsinn

Studioline Photography_GoyLars Nicolaisen:

Da war sie wieder. Eine von diesen Nachrichten die man über Facebook bekommt und bei der man am Anfang denkt „Oh oh, gleich kommt das große ABER…“, Jedoch dieses Mal kam kein „aber“. Im Gegenteil!

Und um meine Freude mit Euch allen zu teilen, darf ich die persönliche Nachricht die ich am 06. Februar 2015 von Frau Klühn erhalten habe, heute öffentlich stellen:

Liebe Nicolaisens, schon des öfteren habe ich meine Zufriedenheit mit euch und vor allem eurer Mitarbeiter kundgetan. Ich gelte prinzipiell Euch gegenüber als sehr „wohlgesonnen“ weil ich es schätze wie ihr mit euren Mitarbeitern umgeht, das Unternehmen hanseatisch-familär führt und regelmäßig über Eure Entwicklungen berichtet. Ich mag die Art und Weise wie ihr sowohl mit euren Mitarbeitern, als auch über eure Mitarbeiter sprecht. Auch über meine regelmäßige Freude speziell mit Damion, aber auch explizit mit eurer Mitarbeitern Natalie Goy habe ich häufig berichtet.

Aber nun – wurde das ganze nochmals getoppt. Weiterlesen