Der 1. August

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Lars Nicolaisen:

Der 1. August ist seit nun mehr 33 Jahren ein ganz besonderer Tag für mich. Heute vor 33 Jahren startete ich bei Christel Umlauff im Alstertal meine Friseurausbildung, zusammen mit dem großartigen Richard Becker! Seit meiner Selbstständigkeit 1995 darf ich nun selbst immer am 01. August eines Jahres neue Auszubildende bei uns begrüßen. Ich hoffe jedes Mal, dass sie genau so viel Freude und Erfüllung in diesem Beruf finden, wie ich es erleben durfte und weiterhin erlebe.

Der 1. August – das ist immer ein sehr schöner, ein ganz besonderer Tag für mich, da ich auch heute noch ganz genau weiß wie ich mich am ersten Tag gefühlt habe. Ich habe auch meine Ausbildungszeit noch ziemlich stark verinnerlicht. Auch wenn die heutige Zeit und die heutige Generation natürlich völlig anders ist als wir damals in den 80ern, so denke ich bleibt die Aufgeregtheit und Anspannung beim Start in das Berufsleben die gleiche.

Natalie Goy, Alena Böckmann, Amy Schogs, Olivia Kula, Anna Marie Liebig…. sie alle hatten an einem 1. August ebenfalls ihren ersten Ausbildungstag bei Nicolaisen, und sind jetzt schon lange gestandene, erfolgreiche Friseure und wichtige Mitarbeiter in unserem Unternehmen geworden.

Gemeinsam mit Syringa Helweg werde ich heute den FÜNF (!) neuen Auszubildenden das Unternehmen erklären und gemeinsam werden wir ihnen sagen worauf sie sich in den kommenden Tagen freuen können. Ich freue mich auf den heutigen Tag und wünsche uns allen einen großartigen 1. August und meinen Schweizer-Lesern einen wunderbaren Feiertag.

Amy Schogs

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Lars Nicolaisen:

Da war sie wieder. Gestern beim Fotoshooting war Amy Schogs eine von vier Personen die Verantwortung übernahmen. Und gestern dachte ich bei mir: „Unglaublich wie Amy sich entwickelt hat„.

Amy Schogs ist ein Kind der Hamburger Meile. Dort hat sie ihre Ausbildung bestritten und dort arbeitet sie auch bis heute als Profi-Stylistin. Fast hätte ich „Jungfriseurin“ geschrieben, doch diesen Titel hat sie schon lange abgelegt. Sie ist zu einem sehr wichtigen Element in der Hamburger Meile geworden. Menschlich wie fachlich.

Amy ist im Team total beliebt und angesehen. Talent und ein großes Herz hatte sie schon immer, doch sie brauchte ein wenig um „aus dem Quark“ zu kommen. Jetzt ist sie schon lange voll da und übernimmt Verantwortung! Ich sehe sie oft an Syringa Helweg´s Seite, wenn diese wieder vor Ideen, Energie und tollen Ideen überquillt. Sie bringt sich ein. Sie macht mit. Und sie hat so ihr Profil verschärft. Vorbildlich!

Und auch die Kunden in der Hamburger Meile registrieren dies. Der „Fan-Kreis“ von Amy Schogs steigt von Quartal zu Quartal. Die Kunden spüren, dass da jemand nicht nur angenehm im Umgang ist, sondern hier auch jemand ist der sich auf seinem Talent nicht ausruht. Eine Stylistin die mehr will. So hat Amy u.a. vor kurzem an einer in der Branche hoch angesehene „High-End-Weiterbildung“ von Wella über eine ganze Woche teilgenommen und hat diese erfolgreich mit dem Titel „MASTER OF COLOR“ bestanden! Eine großartige Leistung, der ich sehr viel Respekt entgegen bringe. Diesen Titel trägt sie übrigens nicht allein. Zahlreiche Mitarbeiter in allen drei Salons haben sich in der Vergangenheit dieser Herausforderung gestellt und erfolgreich bestanden. Das gibt nicht nur mir, sondern besonders unseren Kunden ein sehr gutes und sicheres Gefühl. Weiterlesen

Nicolaisen Beauty Lounge im Atlantic Hotel

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Lars Nicolaisen:

Viele von uns sind am vergangenen Wochenende in den Mai getanzt. Das beben auf den Hamburger Tanzflächen muss derart gewaltig gewesen sein, dass die Schlechtwetterwolken beschlossen haben die Hansestadt zu verlassen. Morgen wird´s wohl noch einmal kurz durchwachsen werden, aber danach soll – wie schon heute – über Hamburg die Sonne scheinen. Herrlich. Das haben wir uns auch verdient!

Eine dieser vibrierenden Tanzflächen stand im Hamburger Atlantic Hotel. Das Hamburger Abendblatt hatte seine treue Leserschaft zu einem wunderschönen Ball geladen und viele sind dem Ruf gefolgt. Im Senatszimmer, gleich neben den Ballsälen, wurde für uns eine „Beauty Lounge“ eingerichtet. Unsere vier Styling-Profis Diana Härtel, Amy Schogs, Romina Blum und Olivia Kula (v.l.n.r.) sorgten gut gelaunt für das perfekte Styling und Make up der Ballgäste. Und dieser Service wurde sehr gut angenommen, angefangen von der Moderatorin des Abends, bis hin zu einem 8ojährigen Gast, der erstmals in seinem Leben eine „Beauty Lounge“ betrat. Wir hatten viel Spaß und freuten uns über so viel Zuspruch. Ein toller Abend mit unglaublich sympathischen Gästen.

 

Zurück zur Naturhaarfarbe. Nur besser!

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Lars Nicolaisen:

Das „Vorher-Nachher“ Thema verfolgt mich ja richtig in diesen Wochen. Aber es ist und bleibt ja auch immer ein spannendes Thema. Gestern Abend waren Julia Kloppmann, Liza Dereymaeker, Berenike von Niebelschütz (alle „Team Ballindamm“) und Amy Schogs (Team „Hamburger Meile“) zu einem Expertentreffen ins Hamburger Wella Studio geladen. Eines der Themen war „Zurück zur Naturhaarfarbe“.

Nicht selten wünschen sich Kunden, dass sie farblich einmal „Reset“ drücken könnten und wünschen sich ihre eigene Haarfarbe zurück. So schön changierende Haarfarben, Paintings und Strähnen auch aussehen und den eigenen Typ wunderbar unterstreichen, irgendwann möchte man dann eventuell auch mal wieder zurück zur Naturhaarfarbe. Da gibt es in der Regel zwei Herausforderungen:

  • Ein „einfaches zurück“ ist oftmals mit Enttäuschung verbunden, da einen die eigene Erinnerung an die eigene Haarfarbe oftmals einen Streich spielt. Oftmals finden Kundin die eigene Naturhaarfarbe schnell langweilig und öde.
  • Ein farblich völlig unbehandeltes Haar klingt erst einmal „gesünder“ als ein behandeltes Haar. Dies ist aber nur teilweise richtig. Die heutigen Profihaarfarben von Wella sind Hightech-Produkte. Sie nutzen den chemischen Prozess aus, um neben Farbpigmenten auch Pflege und Glanzmoleküle anzulagern. Das Ergebnis ist, dass sich ein völlig natürliches Haar im Vergleich zu einem behandelnden Haar glanzloser, stumpfer und rauer anfühlen und aussehen kann. Das muss nicht sein (!) … aber ist nicht selten so. Und das wollen die Kundinnen natürlich nicht unbedingt.

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